Die Türkei
Die Türkei dient als Brücke zwischen Europa und dem Nahen und Mittleren Osten sowie zwischen dem Mittelmeerraum.
Sie bietet für 1,2 Milliarden Konsumenten aus Europa den einfachsten Zugang zu den GUS-Staaten, zum Mittleren Osten und nach Nordafrika.
Die Türkei ist ein wichtiger Energieknotenpunkt und Transportkorridor zwischen Europa und dem Mittleren und Nahen Osten, dem Schwarzmeerraum und Zentralasien.
Sie ist ein Vermittler zwischen den Nachbarländern durch ihren kulturellen und geschichtlichen Hintergrund und sie verpflichtet sich gegenüber den unbestreitbaren Universalwerten.
Die wirtschaftliche Entwicklung
Die Türkei ist infolge der durchschnittlichen Entwicklung von 6,9 % in den letzten fünf Jahren zur fünfzehntgrössten der Welt und zur sechstgrössten Wirtschaft Europas herangewachsen.
Sie hat:
• Eine ständig wachsende Wirtschaft seit den letzten 24 Quartalen.
• Eine industrialisierte und entwickelnde Ökonomie mit dem zunehmenden BIP in Höhe von 187 % in den letzten 5 Jahren.
• Die schnellste und längste Wachstumsleistung in der Region.
Das Bruttoinlandsprodukt 2007
Milliarden USD
Namen der Länder
Quelle
Dank der finanztechnischen und monetären Politik hat sich die Wirtschaft der Türkei neben den umfassend strukturellen Reformen beträchtlich verstärkt und war stark genug gegen die wirtschaftliche Krise standzuhalten.
Sie ist das 15. beliebteste Land der Welt für fremdes Kapital und vermerkt einen hohen Eingang von fremden Direktinvestitionen.
Die ausländischen Direktinvestitionen nahmen in den letzten 5 Jahren 10-mal zu.
Zuflüsse der ausländischen Direktinvestitionen (Milliarden USD)
Die größte Arbeitskraftproduktivität unter den OECD Ländern.
Lohnkosten je Produktionseinheit, Arbeitsproduktivität
Das jährlich durchschnittliche Wachstum in %, 2000- 2006
Die Türkei hat eine Gesamtbevölkerung von 70 Millionen Einwohnern, wobei das Durchschnittsalter 28.3 Jahre beträgt.
Der Anteil von aktiven Arbeitskräften beträgt 24.7 Millionen und besitzt damit den viertgrößten Arbeitskraftanteil verglichen zu den EU-27.
Die Widmung an die Arbeit, hohe Produktivität und wenige Abwesendheit sind die typischen und charakteristischen Besonderheiten der türkischen Arbeitskultur.
In den letzten fünf Jahren ist der Export der Türkei um 197 % gestiegen.
Das gesamte Außenhandelsvolumen der Türkei ist in den letzten fünf Jahren von 87.7 Milliarden USD auf 340.9 Milliarden USD angestiegen.
Türkische Wirtschaft – Vergangenheit und Gegenwart
Bruttoinlandsprodukt
Die Steigerung der Investition
Die Steigerung der Industrieproduktion.
Die Verwendung der Kapazität.
Export
Quelle
Seit 1996 ist sie Mitglied der EU-Zollunion und die Beitrittsverhandlungen dauern noch an.
Die Türkei bietet eine äußerst geschäftfreundliche Umgebung.
Ungeachtet der Staatsangehörigkeit oder des Wohnsitzes können die Formalitäten zur Gründung und Registrierung einer Gesellschaft in der Türkei an einem Tag erledigt werden.
Die gleiche Behandlung wurde durch das Gesetzt für ausländische Direktinvestitionen sichergestellt.
Im neuen Gesetz für ausländische Direktinvestitionen werden grundsätzlich die Rechte der Investoren geschützt.
Die Rechte der Investoren:
• Freier Geldtransfer
• Grundstückserwerb
• Beilegung einer Streitigkeit entweder vor einem regionalen Gericht oder vor einem internationalen Schiedsgericht
• Bewertung des inaktiven Vermögens
• Die Arbeitserlaubnis für ausländische Arbeiter
• Eröffnung einer Verbindungsstelle.
Die türkische Regierung unterstützt und leitet die Investition entsprechend den internationalen Abkommen.
Investitionsförderungen in der Türkei :
• Generelles Investitionsprogramm
• Investitionsförderung für die vorrangig zu entwickelnden Regionen.
• Investitionsförderung für kleine und mittelständische Unternehmen (KMU)
• Die Unterstützung und Förderung der Forschung
• Die Beihilfen des Staates für den Export und für landwirtschaftliche Aktivitäten







